Die Visitenkarte: was muss drauf?

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Das Visitenkartenetui ist wieder einmal leer. Nun müssen neue her. Bei der Gelegenheit können Sie sich Gedanken machen, ob die bisherige Visitenkarte eigentlich noch passt. Stand alles darauf, was wichtig ist? Stand vielleicht zu viel darauf? Hier sind ein paar Gedanken, die Sie bei der Gestaltung der neuen Visitenkarte „verschwenden“ sollten.

Womit Sie Ihren Kunden die Treuekarte aufwerten

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Überall liest man: Die Treue- oder Rabattkarten sind out. Die Kartenflut im Portmonee ist nicht mehr nötig, weil Apps auf dem Handy die Funktion der Karten ersetzen. Das ist aber nur zum Teil richtig. Zum Einen ist das nur für große Firmen wirklich lohnenswert. Außerdem können Sie das nutzen, was die App nicht hat: Werbefläche.

Hier haben wir ein paar Ideen gesammelt, womit Sie die Kundekarte gestalterisch aufwerten können.

  • Der Kalender ist so etwas wie der einfache Klassiker. Eine Übersicht über die Wochentage hat man beim Verabreden oder Termine festsetzen gern mal schnell zur Hand. Es gibt nur einen entscheidenden Nachteil: Ablauffrist ist der 31.12. Wenn Ihre Kunden die Karte auch weit über Silvester mit sich tragen sollen, ist der Wert dahin.
  • Ebenfalls nicht für immer: Ihr Veranstaltungskalender. Wenn Sie Veranstaltungen für Ihre Kunden organisieren wie z.B. Tage der offenen Tür, Feiern zu ihrem Firmenjubiläum, etc., dann kann eine Kundenkarte, die ein Kalenderjahr lang gültig ist, daran erinnern.
  • Noch ein Klassiker: Nutzen Sie die Karte als robuste Visitenkarte. Darauf sind neben der Adresse auch Namen der Ansprechpartner für Kunden eingetragen und eventuell mit einem Foto in Szene gesetzt. Logo zur Wiedererkennung gehören natürlich sowieso auf die Karte!
  • Die Gestaltung an sich kann schon den Willen auslösen, die Karte wieder benutzen zu wollen. Silber- oder Goldprägungen oder auch ein aufwändiges und ansprechendes Design wirken  edel und vermitteln den Wert der Kundenkarte- es ist nicht die Karte eines Pfennigfuchsers. ;-)
  • Kleinere Karten mit „Keytag“-Funktion. Das beinhaltet einen Service Ihrer Seite: Es handelt sich dabei meist um kleinere Karten mit Stanzung, mit der die Karte an ein Schlüsselbund befestigt wird. Sie haben einen Barcode zum Speichern der Kundenadresse aufgedruckt. Auf der Karte stehen außerdem die Adresse Ihres Unternehmens und die Aufforderung an den Finder des Schlüssels, ihn an Ihre Adresse zu senden.
  • Sie haben ein neues, großes Produkt, eine tolle Dienstleistung, an die Ihre Stammkunden immer wieder erinnert werden sollen? Nutzen Sie die Fläche Ihrer Kundenkarten!
  • Ihre Zielgruppe ist internetaffin und Sie haben eine Webseite? Ein QR-Code kann den mobilen Zugriff darauf sehr erleichtern!

Sie sehen, auch wenn das Ende der Plastikkarte heraufbeschworen wird, haben Sie doch Möglichkeiten, Ihren Kunden die Treue schmackhaft zu machen.

Brauchen Sie neue Kundenkarten? Dann sprechen Sie uns an. Telefon: 03663/423308

 

Noch bis zum 30.6.2016 erhalten Sie im Shop mit dem Rabattcode "PLCARD16" 3% Rabatt auf Plastikkarten.

8 Gründe, warum die gedruckte Werbung nicht von gestern ist

Geschrieben von Die Printagonisten am .

„Print ist tot“- dieser Phase haben Sie bestimmt auch schon gehört und innerlich nicht widersprechen können. Werbung läuft heute digital im Internet, die ist billig, hat eine hohe Reichweite und im Internet wird heute eh fast alles erledigt.

Wir geben Ihnen 8 Gründe, warum Sie dennoch nicht allein auf das Internet als Werbemedium setzten sollten, sondern auch auf die Printwerbung.

  1. Nicht nur Online-Werbung ist innovativ. Auch die Drucktechniken haben sich in den letzten Jahren weiter entwickelt: So lohnt sich Digitaldruck heute schon in kleiner Auflage, so dass auch keine Lagerung notwendig sein muss. Außerdem ist der Druck heute viel schneller, so dass eine Kampagne auch schnell umgesetzt werden kann.
  2. Ja, auf der Webseite zu werben ist billig: Wenn die Seite eingerichtet ist, sind keine Anzeigenkosten oder Papier und Portokosten fällig. Vergessen Sie aber nicht, wie viel Aufwand Sie in die Pflege und Aktualisierung der Webseiten hinein stecken müssen. Damit schmilzt das gesparte Geld ganz schnell zusammen.
  3. Sich im Internet von der Konkurrenz abzugrenzen ist heute nicht mehr so einfach! Überall blinkt Werbung auf: Auf der Seite des E-Mail-Anbieters, bei Google… Viele Menschen blenden das aus, blockieren Werbung oder verschieben Werbe-E-Mails in den Spam-Ordner. Versuchen Sie das einmal mit der Plakatwand! Und was man in der Hand hält, schaut man sich doch meistens noch an.
  4. Gedruckte Werbung und Mailings werden heute seltener genutzt: die Aufmerksamkeit für ihre Printwerbung ist ungeteilt.
  5. Was man in die Hand nehmen kann, erzeugt Vertrauen. Wer sich die Mühe macht, etwas „zu Papier zu bringen“, macht sich glaubwürdiger. Auch heißt es sowieso, dass gerade in der älteren Generation das Vertrauen in Papier größer ist als in das flimmernde Wort auf dem Bildschirm, das man mit etwas Pech nicht wiederfindet.
  6. Die Haptik! Papier vermittelt Emotionen!
  7. Ihre Kunden sind in ihrer Region? Dann sollten Sie unbedingt Ihr Printwerbung-Budget anpassen: Flyer auslegen für macht hier Sinn!
  8. Wer liest schon online-Texte? Niemand hat wirklich die Geduld, lange auf den Bildschirm zu schauen! Das Texten für online-Medien ist noch  schwieriger als das Texten für Gedrucktes, denn es muss noch einfacher geschrieben sein.

Natürlich sollen sie jetzt nicht ausschließlich gedruckte Werbung nutzen: Auch hier gilt: Die Mischung macht’s. Kunden wälzen immer noch gerne Kataloge, bestellen dann aber doch online.

Nutzen Sie auf Ihren Flyern, in Mailings, etc. QR-Codes. Diese sind eine Schnittstelle zwischen Print- und Onlineauftritt eines Unternehmens- zumindest für die Smartphone-Nutzer. Schauen Sie sich gern im Shop um- oder rufen Sie uns an, wenn Sie nicht genau wissen, was Sie brauchen.

Vom Kleiderverkäufer, der seinen Vorteil kannte

Geschrieben von Die Printagonisten am .

Oder: warum ein individuelles Mailing wirksame Werbung ist!

Es war einmal ein Boutique-Inhaber. Er hatte die verschiedensten Kundinnen und Kunden. Diese zeichneten sich durch einen hohen Anspruch aus. Ihre Geschmäcker waren verschieden genau wie ihre Kleidergrößen, Haarfarben und Teints. Nicht alle Stoffe fielen gut an ihnen und nicht alle Farben und Formen standen ihnen gut zu Gesicht und Figur, nicht jeder Schnitt passte zu ihrem Stil. Aber er hatte immer genügend Auswahl für Jede und Jeden. Aus diesem Grund kamen sie gern in sein kleines Geschäft und probierten Kleider, Jacken, Hemden, Hosen und Blusen aus. Dank seiner Beratung und der der Angestellten fühlten sie sich immer verstanden und am Ende gut eingekleidet.

Ja, auch seine Kunden  wurden eines Tages versucht, im Internet oder Waren aus dem Katalog zu bestellen. Das bringt die Zeit mit sich, die Konkurrenz ist groß. Dann kamen immer die großen Kataloge ins Haus, und der  Rummel der Internetwerbung versprach günstige Preise, niedrige Versandkosten und Rückgaberechte.

Sie bestellten nun auch dort und bekamen immer mehr Angebote per E-Mail und Werbemailings in Computer und Briefkasten.

Der Boutique-Inhaber bedauerte dies sehr. Er lamentierte und jammerte, schlief schlecht und sah das Ende seines kleinen Ladens in der Innenstadt voraus.

Eines Nachts erschien ihm Traum sein alter Bekannter, der Inhaber der Druckerei. Der sagte ihm: wenn Du Werbung, die ankommt brauchst, dann besuche mich in der Druckerei. Mit Mailings hast Du für jeden Deiner Kunden viele Wünsche frei.

So begann der Laden-Inhaber, die Unterschiede seiner Kunden zu dokumentieren. Er merkte sich, was die Kunden kauften und was ihnen gefiel. Und als der Winter zu Ende ging, schickte er ihnen ein individualisiertes Mailing. Er zeigte ihnen, was die neue Kollektion hergab: Fotos von Kleidern, Anzügen, Übergangsjacken. In jedem Brief standen ein anderer Text und andere Bilder, je nach Vorliebe des einzelnen Kunden.

Den Kunden fiel sofort auf, dass sie keine allgemeine Werbung erhielten. Sie bekamen einen persönlichen Brief! Und das gefiel ihnen sehr und sie dachten sofort daran, wie wohl und gut beraten sie sich immer im Geschäft in der Stadt gefühlt hatten. Sie setzten sich mit dem Brief und einer Tasse Kaffee auf das Sofa und sahen ihn sich in Ruhe an. Der Katalog, der zwar mehr Angebote beinhaltete, oder die E-Mails, unter denen wieder unzählige neue Newsletter waren, konnten warten. Denn in diesem Brief gefiel ihnen einfach alles. Sie mussten nicht lange suchen!

Und so kamen sie wieder in das Geschäft in der Innenstadt. Und wenn sie nicht gestorben sind…

Möchten auch Sie Ihre Kunden mit Ihrem Angebot überraschen? Auch bei uns haben sie viele Wünsche für Ihre Mailings frei. Für jeden Kunden.

Die Bewegung auf dem Papier

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Stellen Sie sich vor, in ihrem Kalender an der Wand bewegt sich etwas. Was werden Sie tun? Richtig- nochmal genauer hinsehen. Dem Überraschungseffekt kann sich kaum jemand entziehen.

Natürlich bewegt sich nichts auf dem Papier. Nur Sie bewegen sich und wechseln die Richtung, aus der Sie auf den Kalender blicken. Dieser Effekt kann durch den Lentikulardruck erzeugt werden.

Was kann der Lentikulardruck?

„Wackelbilder“ haben uns schon fasziniert, als wir noch Kinder waren. Auch wenn wir mittlerweile erwachsen sind, sind sie für uns bis heute ein Hingucker. Ein Effekt, den Sie nutzen können, wenn Sie

  • Vorher/nachher-Bilder „bewegt“ darstellen
  • Zeigen, wie sich Ihr Produkt bewegt
  • Etwas räumlich positionieren
  • Zwei Bilder in einer Werbefläche zeigen
  • Einen Gegenstand von nah und fern zeigen

möchten.

Wie funktioniert Lentikulardruck?

Die Maus erklärt das Prinzip der Wackelbilder am Besten.

Beim Lentikulardruck werden zwei oder mehr Bilder ineinander verschachtelt und auf die Lentikularfolie aufgedruckt. Diese Folie hat eine Oberfläche mit halbrunden Rillen. Das sind die kleinen „Linsen“ die der Technik ihren Namen geben. (lentikular = linsenförmig). Diese machen die unterschiedlichen Bildteile je nach Richtung sichtbar.

Wie können Sie Lentikulardruck in der Werbung nutzen?

Wo immer Sie eine Geschichte erzählen wollen: Lentikulardruck  bewegt das Bild dazu. Das nimmt Ihnen die vielen Worte ab und erhält spielend die Aufmerksamkeit. Es gibt für die Größe keine Begrenzungen  -von Briefmarkengröße bis zum Plakat ist alles möglich- daher ist das „Wackelbild“ auch vielseitig nutzbar. Visitenkarten und Postkarten werden mit diesem Gimmick nicht so schnell aus der Hand gelegt. Bei Plakaten kann die Ansicht von oben oder unten unterschiedlich sein, aber auch von rechts und links, so dass der Wechseleffekt beim Vorübergehen eintritt.

Wünschen Sie einen effektiven Hingucker? Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie über die Möglichkeiten und Anforderungen an die Bilder. Wir setzen Ihre Ideen um.

Kontaktieren Sie uns.

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