Papier für das Unbewusste: Wie eine Papiersorte eine Kaufentscheidung beeinflusst

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Die Haptik ist Teil einer Botschaft

Nehmen Sie einmal unterschiedliche Papierprodukte in die Hand und konzentrieren Sie sich auf das Gefühl in der Hand. Papier ist nicht gleich Papier und das kann man auch fühlen. Die Banknote fühlt sich ganz anders an als das Druckerpapier oder der Wochen-Angebots-Prospekt vom Discounter.

Worin unterscheiden sich Papiere genau?

Pantone Sonderfarben: Vom Minion-gelb bis zur hässlichsten Farbe der Welt

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Das Pantone Matching System wurde in den USA für den Gebrauch in der Mode und Kosmetik entwickelt. Heute wird das System genutzt, um die Farben in Druckereiprodukten zu vereinheitlichen. Wir Printagonisten bieten Ihnen ebenfalls die Verwendung dieser Sonderfarben an.

Wie funktioniert das?

Der Nutzen ist die Reproduzierbarkeit der Farbe. Für jede Farbe der Pantone-Farbfächer sind die einzelnen Farbanteile bekannt und gelistet. Hinter den Nummern stehen für die Druckereien noch einer der Buchstaben c, u und m. Diese stehen für“ coated“ (beschichtetes Papier), „uncoated“ für Naturpapier und „matt“. Diese Papiere haben unterschiedliche Saugfähigkeiten. Aus diesem Grund werden die Farben gleicher Farbzusammensetzungen unterschiedlich wirken.

Modefarben und Farbdefinitionen

Die mittlerweile weit über 1800 durchnummerierten Farben werden aus 18 Farben in unterschiedlichen Mischverhältnissen gemischt. Pantone erweitert den Farbenfächer regelmäßig, so dass die Palette der standardisierten Farben ständig größer wird.  So wurde z.B. das „Minion-Gelb“ im April 2015 mit einer Pantone-Nummer versehen. Es war das erste Mal, dass eine Farbe nach einem Filmcharakter aufgenommen und benannt wurde.

In Australien gab es den Versuch, mit der hässlichsten Farbe überhaupt Rauchern das Kaufen von Zigaretten zu vermiesen. Ob das funktionieren kann, bleibt eine andere Farbe. Aber es handelte sich bei der gefundenen Farbe um die Pantone-Farbe 448C.

Weiterhin benennt Pantone jährlich die „Farbe des Jahres“, als Trendsetter für Mode und Design. Im Jahr 2016 waren es sogar zwei Farben, zarte Pastelltöne aus rosa und blau. Und wie an der Mode selbst, an den Farben scheiden sich die Geschmäcker.

Und wofür können Pantone-Farben genutzt werden?

Insbesondere größere Firmen nutzen Pantone-Farben innerhalb ihres Corporate Designs, also für Logos, Schriftfarben, etc.
Möchten auch Sie die Volltonfarben des Pantone Matchin Systems verwenden? Lassen Sie sich von uns beraten.

Fotos, Filigranes, Kleines und Buntes auf dem T-Shirt

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Von den Vorteilen des Digitaldirektdrucks

T-Shirts mit eigenem Motiv sind eine einfache Möglichkeit eine Gruppe von Menschen in der Menge erkennbar zu machen, wie z.B. Ansprechpartner auf größeren Veranstaltungen, die Absolventen des Abiturjahrgangs oder Mitarbeiter im Laden. Diese T-Shirts sind eine einheitliche, aber nicht „uniforme“ Bekleidung. Der Digitaldirektdruck aus unserem Angebot eignet sich aber auch für das Bedrucken einzelner T-Shirts mit dem individuellen Motiv.

In unserem Shop bieten wir das Bedrucken von T-Shirts an. Sie senden uns Ihr Motiv und wir drucken es mit dem Digitaldirektdruck auf ein T-Shirt Ihrer Wahl.

Doch was ist das eigentlich: digitaler Direktdruck? Und was sind seine Vorteile?

Beim digitalen Direktdruck wird die Farbe ohne Trägerfolie, also eben direkt, auf das Textil aufgetragen. Die Farbe verbindet sich direkt mit dem Stoff. Der Stoff wird durch den Aufdruck nicht steif oder knistert.

„DEN Druck“ für „das T-Shirt“ gibt es nicht

Das Problem beim Druck auf Textilien ist, dass es eigentlich keine Druckart gibt, die für alle Materialien und Motive verwendbar ist. Sind z.B. die Farben auf Wasserbasis, dann muss der zu bedruckende Stoff auch in der Lage sein, Wasser aufzunehmen.
Beim Digitaldirektdruck werden wässrige Farben verwendet. Aus diesem Grund können mit dieser Technik auch nur Textilien aus Baumwolle oder Mischfasern bedruckt werden.
Für T-Shirts aus reinen Kunstfasern eignet sich der Sublimationsdruck.

Weitere Vorteile dieser noch relativ neuen Druckart sind folgende:

Die Farben

Es gibt beim Digitaldirektdruck keine Einschränkungen in der Auswahl der Farben. Während beim Flex- oder Flockfoliendruck nur eine begrenzte Zahl an Farben möglich ist, kann der Drucker hier die ganze Farbauswahl abdecken. Und dabei ist es auch egal, welche Farbe das T-Shirt hat.

Die Farben sind auch einigermaßen waschecht. Die Bedingung dafür ist, dass die Waschhinweise eingehalten werden.

Das Motiv

Vor dem Digitaldirektdruck war das Bedrucken mit Foto-Motiven nur mit dem Siebdruck möglich. Nachteil des Siebdrucks ist, dass kleinere Stückzahlen sehr teuer sind. Es lohnt sich erst eine größere Zahl an Drucken, weil für jede Farbe ein Sieb angefertigt werden muss. Aus diesem Grund sind auch sehr bunte Motive ungünstig. Hier wird heute auf den Digitaldirektdruck zurückgegriffen. Siebdruck bieten wir nicht an.

Der Druck über Reißverschlüsse, Nähte, Knopfleisten hinweg ist beim Digitaldirektdruck möglich.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit IHREM T-Shirt.

Die Visitenkarte: was muss drauf?

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Das Visitenkartenetui ist wieder einmal leer. Nun müssen neue her. Bei der Gelegenheit können Sie sich Gedanken machen, ob die bisherige Visitenkarte eigentlich noch passt. Stand alles darauf, was wichtig ist? Stand vielleicht zu viel darauf? Hier sind ein paar Gedanken, die Sie bei der Gestaltung der neuen Visitenkarte „verschwenden“ sollten.

Womit Sie Ihren Kunden die Treuekarte aufwerten

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Überall liest man: Die Treue- oder Rabattkarten sind out. Die Kartenflut im Portmonee ist nicht mehr nötig, weil Apps auf dem Handy die Funktion der Karten ersetzen. Das ist aber nur zum Teil richtig. Zum Einen ist das nur für große Firmen wirklich lohnenswert. Außerdem können Sie das nutzen, was die App nicht hat: Werbefläche.

Hier haben wir ein paar Ideen gesammelt, womit Sie die Kundekarte gestalterisch aufwerten können.

  • Der Kalender ist so etwas wie der einfache Klassiker. Eine Übersicht über die Wochentage hat man beim Verabreden oder Termine festsetzen gern mal schnell zur Hand. Es gibt nur einen entscheidenden Nachteil: Ablauffrist ist der 31.12. Wenn Ihre Kunden die Karte auch weit über Silvester mit sich tragen sollen, ist der Wert dahin.
  • Ebenfalls nicht für immer: Ihr Veranstaltungskalender. Wenn Sie Veranstaltungen für Ihre Kunden organisieren wie z.B. Tage der offenen Tür, Feiern zu ihrem Firmenjubiläum, etc., dann kann eine Kundenkarte, die ein Kalenderjahr lang gültig ist, daran erinnern.
  • Noch ein Klassiker: Nutzen Sie die Karte als robuste Visitenkarte. Darauf sind neben der Adresse auch Namen der Ansprechpartner für Kunden eingetragen und eventuell mit einem Foto in Szene gesetzt. Logo zur Wiedererkennung gehören natürlich sowieso auf die Karte!
  • Die Gestaltung an sich kann schon den Willen auslösen, die Karte wieder benutzen zu wollen. Silber- oder Goldprägungen oder auch ein aufwändiges und ansprechendes Design wirken  edel und vermitteln den Wert der Kundenkarte- es ist nicht die Karte eines Pfennigfuchsers. ;-)
  • Kleinere Karten mit „Keytag“-Funktion. Das beinhaltet einen Service Ihrer Seite: Es handelt sich dabei meist um kleinere Karten mit Stanzung, mit der die Karte an ein Schlüsselbund befestigt wird. Sie haben einen Barcode zum Speichern der Kundenadresse aufgedruckt. Auf der Karte stehen außerdem die Adresse Ihres Unternehmens und die Aufforderung an den Finder des Schlüssels, ihn an Ihre Adresse zu senden.
  • Sie haben ein neues, großes Produkt, eine tolle Dienstleistung, an die Ihre Stammkunden immer wieder erinnert werden sollen? Nutzen Sie die Fläche Ihrer Kundenkarten!
  • Ihre Zielgruppe ist internetaffin und Sie haben eine Webseite? Ein QR-Code kann den mobilen Zugriff darauf sehr erleichtern!

Sie sehen, auch wenn das Ende der Plastikkarte heraufbeschworen wird, haben Sie doch Möglichkeiten, Ihren Kunden die Treue schmackhaft zu machen.

Brauchen Sie neue Kundenkarten? Dann sprechen Sie uns an. Telefon: 03663/423308

 

Noch bis zum 30.6.2016 erhalten Sie im Shop mit dem Rabattcode "PLCARD16" 3% Rabatt auf Plastikkarten.

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